Liebe Angehörige, liebe Freunde und liebe Förderer unserer Einrichtung,

das Jahr 2020 hat uns alle im St. Katharinen-Hospiz vor große Herausforderungen gestellt. Nicht nur, weil die Corona-Pandemie einige Sonderanstrengungen erforderte. Hinzu kamen auch unerwartete Baumaßnahmen, die sowohl wegen defekter Wasserrohleitungen als auch aufgrund diverser Brandschutzmaßnahmen sowie Technikerneuerungen erfolgten mussten.

Die Herausforderungen konnte das gesamte Team unter Inanspruchnahme Ihrer Geduld bewältigen. Wir entschuldigen uns für den Lärm und die Unruhe während dieser Zeit und sind - ebenso wie Sie sicher auch - froh, wenn jetzt wieder Ruhe einkehrt.

Spendenfinanziert: Behaglichkeit für Bewohnerinnen und Bewohner

All die Maßnahmen zur Instandhaltung unseres stationären Hospizes haben hohe Kosten verursacht. Hospize müssen sich zu 5 Prozent mithilfe von Spenden selbst finanzieren. Deshalb haben wir uns entschlossen, dieses Jahr auf den Versand von kostenintensiven Weihnachtsgrüßen per Postversand zu verzichten. Das dadurch gesparte Geld möchten wir gerne für weiter dringend anstehende und notwendige Verschönerungsarbeiten im stationären St. Katharinen-Hospiz zugunsten unserer Bewohnerinnen und Bewohner verwenden.

Einen besinnlichen Advent, frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr!

Wir bedanken uns deshalb dieses Mal auf diesem Weg für Ihre Geduld und für jedes freundliche Wort, dass Sie trotz mancher Unannehmlichkeit an uns gerichtet haben. In dem ausklingenden turbulenten Jahr 2020 wünschen wir Ihnen nun einen besinnlichen Advent, frohe Feiertage und schließlich ein gesegnetes neues Jahr! Bleiben Sie gesund und bitte bleiben Sie uns gewogen!

Ihre Sr. Monika von Müller mit dem gesamten Team

Vielleicht möchten Sie uns unterstützen? Dann nutzen Sie einfach unser Spendenkonto:

Kreissparkasse Köln, IBAN: DE27 3705 0299 0151 0005 06, BIC: COKSDE33XXX

Aktuelles

Ehrenamt: Befähigungskurs zur Qualifikation

Ehrenamt: Befähigungskurs zur Qualifikation

Sie wollen sich sinnvoll ehrenamtlich engagieren, haben selber Erfahrungen mit Abschied und Trauer oder einfach Interesse an der Sterbebegleitung im Hospiz?

Im März starten wir einen neuen Befähigungskurs zur Qualifikation für ehrenamtliche Mitarbeitende bei uns im Hospiz. An drei Wochenenden wollen wir gemeinsam mit Ihnen schauen was Sterbebegleitung bedeuten kann, was diese beinhaltet und wie Sie Ihren Teil dazu beitragen können.

Ehrenamtlich in einem Hospiz tätig zu sein, bedeutet mit sterbenskranken Menschen in Kontakt zu gehen, sich auf diese einzulassen und sie ganz nach ihren Bedürfnissen ein Stück des Weges zu begleiten. Nach dem Befähigungskurs erfahren Sie bei uns im stationären Hospiz Unterstützung durch unser erfahrenes multidisziplinäres Teams, gemeinsame regelmäßige Supervisionen und gegenseitigen Austausch.

Was wir uns wünschen:

  • Bereitschaft, sich auf sich selbst und andere einzulassen
  • zuverlässige Teilnahme an allen Qualifizierungselementen
  • Interesse an längerfristigem ehrenamtlichen Engagement bei uns im Hospiz (ca. 2 Stunden pro Woche)
  • Offenheit für die Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer und sich mit den eigenen Erfahrungen diesbezüglich auseinanderzusetzen

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Hospizleiterin in den Ruhestand verabschiedet

Hospizleiterin in den Ruhestand verabschiedet

Neue Leitung im stationären St.-Katharinen-Hospiz Frechen

Eine Institution, namentlich Monika von Müller, ist zum Septemberende 2022 in den Ruhestand verabschiedet worden. „Sr. Monika, wie sie von den meisten freundschaftlich genannt wird, hat die Geschicke des stationären Hospizes am St.-Katharinen-Hospital maßgeblich geprägt und weiter entwickelt“, sagt Geschäftsführer Jakob J. Schall. Das St.-Katharinen-Hospiz ist eingebunden in den Klinikverbund Erft GmbH, zusammen mit dem St.-Katharinen-Stift und dem Krankenhaus sowie dem Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg. „Schon seit dem Jahr 2000 war von Müller im heutigen Klinikverbund Erft tätig und allseits als engagierte, herzliche und kollegiale Person geschätzt“, erläutert Schall weiter. „Am 1.1.2014 haben wir Monika von Müller die Leitung des Hospizes übertragen. Sie hat mit ihrem Team leidenschaftlich dafür gesorgt, dass Menschen auf ihrer letzten Lebensetappe würdig und empathisch versorgt werden. Bei aller Professionalität herrschte im Haus eine warme und freundliche Atmosphäre, wie viele Angehörige von Verstorbenen immer wieder zurück meldeten. Viele sind dem Haus auch nach dem Ableben des Angehörigen verbunden geblieben. Wir werden Sr. Monika in bester Erinnerung behalten und sind dankbar für ihre langjährige Tätigkeit“, so Schall.

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St. Katharinen-Hospiz besteht seit 20 Jahren

St. Katharinen-Hospiz besteht seit 20 Jahren

- Seinerzeit erstes stationäres Hospiz im Kreis -
Das Jubiläum wäre im Jahr 2020 ein willkommener Grund zum Feiern gewesen, denn im stationären St. Katharinen-Hospiz, das Menschen unter medizinischer wie seelischpsychologischer Begleitung ein würdiges Sterben ermöglicht, wird normalerweise viel gelebt. „Veranstaltungen und Aktivitäten für Bewohner*innen und deren Angehörige oder Freunde sind neben der medizinischen Versorgung eigentlich fester Bestandteil unseres Tagesablaufs rund ums Jahr“, erläutert Hospizleiterin Monika von Müller.

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Anfahrt

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Kontakt

Telefon: 02234 276710
Fax: 02234 276713
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